Lesungen

„… eine Seilbahn über die Havel“

Von Neu-Cladow nach Charlottenburg

Bilder von Barbara Gauger & Texte von Miriam-Esther Owesle im Dialog

Sonntag, 27. Januar 2019 – 16 Uhr – Café Lotti & August

 

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Barbara Gauger: Winterliches Kythera in Neu-Cladow, 2018

Es ist der Guthmann Akademie eine besondere Freude, die Berliner Künstlerin Barbara Gauger durch Veranstaltungen wie den Neu-Cladower Salon oder die Guthmann Lectures zu jener Serie poetischer Impressionen inspiriert zu haben, die aktuell im Charlottenburger Café Lotti & August präsentiert werden. Die Geschichten und Anekdoten, die sich um Neu-Cladow ranken, wo einstmals der Berliner Kunsthistoriker und Schriftsteller Johannes Guthmann (1876-1956) lebte und arbeitete, regten die Künstlerin zu einer umfangreichen Serie zartfarbiger und im wahrsten Wortsinne traumhaft schöner Zeichnungen an, in denen die besondere Atmosphäre des einstigen Neu-Cladower Musenhofs ins Hier und Heute übersetzt wird. Dabei wirken Barbara Gaugers Arbeiten in ihrer gleichzeitigen Delikatesse und kraftvollen Dynamik wie eine Reminiszenz an jenen Maler, Zeichner und Graphiker, der um 1912 zum engsten Gästekreis um Johannes Guthmann zählte und als „Hofmaler“ Neu-Cladows galt: Max Slevogt!

Die Werke der Ausstellung „… eine Seilbahn über die Havel“ bringen die geist- und lebensvolle Atmosphäre  Neu-Cladows nach Charlottenburg. Am Sonntag, dem 27. Januar 2018 um 16 Uhr wird sich im Café Lotti & August ein Dialog zwischen Bild & Text entspinnen: Zu den von Barbara Gauger präsentierten Bildern ihrer Neu-Cladow-Serie liest die Kunsthistorikerin Dr. Miriam-Esther Owesle Texte aus ihrer Feder, die Eingang in verschiedene Publikationen gefunden haben – so in die beiden Bände der Edition Neu-Cladow (Be.bra Wissenschaft Verlag 2014 und 2019).

Seien Sie herzlich willkommen!

Veranstaltungsort:

Café Lotti & August

Haeselerstraße 20
14050 Berlin-Charlottenburg

http://lotti-und-august.de/start/

Eintritt: Frei – um Spenden wird gebeten!

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ARCHIV

 

Guthmann Soirée

im Gutshaus Neukladow

 

Samstag, 9. Dezember 2017 – 15 Uhr

 

Von der Unvergänglichkeit des Schönen in der Welt –

Johannes Guthmanns Traum vom Arkadien an der Havel

 

Eine musikalisch-literarische Soirée mit Heike Hofereiter & Miriam-Esther Owesle

 

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In einer musikalisch-literarischen Soirée erzählen die Pianistin Heike Hofereiter und die Kunsthistorikerin Miriam-Esther Owesle von dem Glauben an die Unvergänglichkeit des Schönen im Spiegel der Biographie des Schriftstellers und Sammlers Johannes Guthmann (1876-1956). Dieser hatte vor rund hundert Jahren in dem frühklassizistischen Gutshaus Neu-Cladow einen Kreis illustrer Gäste um sich geschart, zu denen der impressionistische Maler Max Slevogt und der Bildhauer August Gaul ebenso gehörten wie der Kunsthändler Paul Cassirer und die Schauspielerin Tilla Durieux, der Schriftsteller Gerhart Hauptmann, der Theaterintendant Max Reinhardt sowie der spätere Außenminister Walther Rathenau. In ihrem Buch „‚Neu-Cladow und nichts anderes!‘ – Johannes Guthmanns Traum vom Arkadien an der Havel“ (be.bra wissenschaft verlag 2014) hat die Kunsthistorikerin Miriam-Esther Owesle die sprühend geistvolle Atmosphäre der Blütezeit Neu-Cladows eingefangen und lässt im literarisch-musikalischen Dialog mit der Pianistin Heike Hofereiter den neuromantischen Traum Guthmanns von einem Arkadien an der Havel lebendig werden.

Veranstaltungsort: Gutshaus Neukladow (Musiksaal), Neukladower Allee 9-12, 14089 Berlin; Eintritt: 20 € (erm. 15 €)

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Neu-Cladow – Künstlerhof an der Havel

 

Lesung und Gespräch mit Miriam-Esther Owesle

Donnerstag, 1. September 2016, 20 Uhr

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Eintritt: 5 Euro (Studenten 3 Euro). Es besteht die Möglichkeit einen Tisch zu reservieren. Sitzplätze in den Stuhlreihen gibt es nur an der Abendkasse und können nicht reserviert werden.
Kontakt
Wolff & Eber
Kulmbacher Straße 15
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